Neues Buch zu Windows 10 Mobile

Windows 10 Mobile ist die Windows 10 Version für Smartphones, der Nachfolger von Windows Phone 8.1
Windows10mobile
Im Markt+Technik Verlag ist ein neues Buch dazu erschienen.
Der Verlag schreibt dazu:

Sie haben sich ein Smartphone mit Windows 10 Mobile gekauft oder überlegen, von einem anderen mobilen Betriebssystem auf Windows 10 Mobile umzusteigen, und möchten gern wissen, was die mobile
Variante von Windows 10 zu bieten hat.
Oder Sie verwenden schon länger Windows Phone 8.1, möchten auf Windows 10 Mobile updaten und sich über die neuen Features informieren. Dann ist dieses das richtige Buch für Sie. Dabei spielt es keine Rolle, von welchem Hersteller Ihr Gerät ist, ob es ein Microsoft Lumia, Samsung, Huawei, HTC, Acer oder LG ist, Sie lernen alle grundlegenden Funktionen kennen, die Sie für den täglichen Einsatz Ihres Smartphones brauchen, von
der WLAN-Einrichtung über das Verwalten Ihrer E-Mail-Konten bis zu den besten Apps und Insidertipps für die erweiterte Bedienung.
Sie erfahren alles über das optimale Zusammenspiel mit Windows 10 auf dem PC, Sie nutzen das Info-Center für wichtige Meldungen sowie Schnelleinstellungen, Sie lernen Cortana, die digitale Assistentin, kennen und sind mit dem neuen Browser Edge mobil unterwegs.
 
Autor: Christian Immler
ISBN: 978-3-945384-66-4 (amazon.de)

Windows1

Mal wieder 30 Jahre Windows

Gestern, am 20.11.2015 waren die Medien voll mit der Meldung „30 Jahre Windows“. T-Online schreibt sogar: „…am 20. November 1985 hat Microsoft die erste Version seines Betriebssystems veröffentlicht.“ …oder Heise: „Die Erfolgsgeschichte von Windows begann mit der Windows-Version 1.0 am 20. November 1985 in den USA.“

Liebe Webseitenbetreiber, Onlineredakteure, Blogger, usw…
Erinnert Ihr Euch nicht mehr, dass Ihr vor zwei Jahren, am 10. November 2013 schon einmal 30 Jahre Windows gefeiert habt? Bei Heise erschien damals sogar schon Version 1.01, wogegen gestern vor 30 Jahren erst 1.0 erschienen sein soll: „Auf den Tag vor 30 Jahren präsentierte Microsoft in den USA Windows 1.01, begleitet von der größten Werbekampagne der jungen Firma.“ PC-Welt schreibt: „Microsoft stellte Windows 1.0 am 20. November 1985 vor. “

Tatsächlich hat es beide Termine wirklich gegeben. Am 10. November 1983 wurde Windows 1.0 der Öffentlichkeit vorgsetellt, am 20. November 1985 kam es mit der Versionsnummer 1.01 in die Läden.

Etwas Recherche und ein bisschen genauere Formulierungen hätten diese Verwirrung vermieden. Oder – liebe Onlineredakteure, Webseitenmacher, Blogger,… glaubt Ihr, Eure Leser erinnern sich sowieso nicht mehr, was vor 2 Jahren geschrieben wurde?

datenschutz

Windows 10 – Ein Betriebssystem für Paranoide (!?)

Microsoft ist böse – das wissen Sensationsmedien seit Windows 98. Da wurden auf einmal irgendwelche undefinierbaren Daten, denen der Benutzer bis dato keinerlei Bösartigkeit angemerkt hatte, ins Internet übertragen oder auch nur lokal gespeichert. Warum dies der Fall war, ob es möglicherweise zur Funktion eines Programms wichtig war oder dem Benutzer irgendwelche Vorteile brachte, wurde nicht diskutiert. Microsoft reagierte damals mit einem kostenlosen Tool TweakUI, das eigene Paranoia-Einstellungen beinhaltete, um bestimmte Windows-Funktionen abzuschalten.
TweakUI
Als Google Anfang des aktuellen Jahrtausends zunehmend an Bedeutung gewann, verloren Fernsehen und Boulevardpresse das Interesse an Microsoft. Jetzt war Google böse. Mit Windows 10 kam der große Umschwung – Microsoft ist wieder böse. Die gleichen Medien, die damals Google verdammten, zeigen heute Tipps, wie Nutzer die in Windows 10 eingebaute böse Suchmaschine Bing durch das gute Google ersetzen können.

Wie kam es zu diesem Sinneswandel?
Ein kostenloses Betriebssystem kann nicht gut sein. Selbst jahrelang auf Linux trainierte Mitarbeiter der Münchner Stadtverwaltung, besonders die in den technikfernen oberen Verwaltungsetagen, machen sich gegen kostenlose Open Source Software stark, weil sie angeblich zu wenig Funktionen habe und schwer zu bedienen sei. Nun veröffentlicht gerade Microsoft ein für die meisten Nutzer kostenloses Betriebssystem, dass sich jeder am 29. Juli 2015 herunterladen kann – das kann doch nicht gut gehen. Nicht auf Kompatibilität überprüfte Software wird Millionen von Computern zum Stillstand bringen, die Downloadserver oder gar das gesamte Internet werden überlastet, was bei kritischen Diensten zu lebensgefährlichen Situationen führen kann, und (offiziell spricht man ja nicht darüber) was wird mit den diversen raubkopierten Windows-Installationen, die nie eine Lizenz erhalten werden und mit einem „veralteten“ Betriebssystem dahindümpeln und ab sofort erstes Angriffsziel von gefährlichen Hackerbanden oder gar der NSA werden?

Soweit die düsteren Prognosen in den Schlagzeilen. Aber zu allem Elend für die Medienvertreter – diese Probleme blieben aus. Die böse Firma Microsoft hatte es tatsächlich geschafft, Windows 10 ohne nennenswerte Probleme auf Millionen von PCs zu installieren, und das nicht nur bei technikbegeisterten Freaks, sondern auch bei ganz normalen Anwendern.
Schon um der Reputation der eigenen Berichterstattung nicht zu schaden, musste ein neuer Skandal her. Datenschutz! Das Lieblingsthema der klassischen Offlinemedien, des Fernsehens und der Tageszeitungen. Ein Thema, das höchst emotional und weitgehend sinnfrei diskutiert und vom „einfachen Mann auf der Straße“ auch nachgeplappert werden kann.
Hier braucht nichts recherchiert oder aufgedeckt zu werden, Windows 10 macht es den Berichterstattern ganz einfach. Es gibt Datenschutzeinstellungen. Und wenn diese nötig sind, kann etwas nicht stimmen. In der neuen Einstellungen-App gibt es einen Bereich Datenschutz, in dem auch der allerunbedarfteste Nutzer sofort sehen kann, welche Apps Positionsdaten, Spracherkennung, Kontoinformationen oder Ähnliches verwenden dürfen. Und wenn diese Apps das tun, ist es natürlich böse – besonders wenn es Microsoft Apps sind. Jetzt braucht nur noch einer vom anderen abzuschreiben, und der Feind ist gefunden: Windows 10 ist böse.

Genug der Ironie, weiter zum technischen Hintergrund: Niemand hätte sich früher einen Routenplaner installiert, der die eigene Position nicht feststellen kann, auch Programme zur Synchronisation von Adressbuch und Kalender mit Smartphones ergeben überhaupt keinen Sinn, wenn sie auf die auf dem Computer gespeicherten Adressen und Termine nicht zugreifen können. Mit Windows 10 liefert Microsoft jetzt solche Programme mit und – dank des neuen App-Konzepts – benötigen diese Zugriffsberechtigung auf bestimmte Daten, was in früheren Windows-Versionen einfach nicht beschränkt war. Eine Datei auf der Festplate konnte von jedem Programm genutzt werden. Microsoft beschreibt in der Datenschutz FAQ sogar ausführlich, welche Daten für welche Zwecke gebraucht werden, nämlich nicht für bösartige Spionage, sondern einfach um bestimmte Funktionen, die angeboten werden, auch zu nutzen.

Ähnliches gilt für die in der Diskussion immer wieder erwähnten Express-Einstellungen, die seit Windows XP vorhanden sind, im Internet Explorer sogar schon seit Windows 98. Wem diese Einstellungen zu viele Daten preisgeben, der sollte die ausführliche Datenschutzerklärung eben nicht einfach gedankenlos wegklicken und danach Microsoft verdammen, sondern die extra dafür angebotenen persönlichen Einstellungen nutzen. Vor Windows 10 hat keine Windows-Version angezeigt, was mit welchen Daten passiert. Microsofts neue Transparenz wird auf einmal von den Medien ins Negative verdreht und Tausende ahnunglose Nutzer plappern nach, was im Fernsehen kommt.

Besonders befremdlich erscheinen mir die Empfehlungen so eigenartiger Tools wie DoNotSpy10, ShutUp10 oder W10Privacy, mit denen man weitgehend unbekannten (aber guten) Softwareentwicklern die Macht über den eigenen Computer gibt, nur um (das böse) Microsoft auszubremsen, was über ganz offiziell angebotetene Einstellungen ebenfalls möglich ist. Denn auch diese Tools leisten keine Wunder.

Also liebe Paranoiker: installiert Euch Windows 10! Denn dann habt Ihr die Möglichkeit, Euch vor Problemen zu schützen, die Ihr vorher nicht hattet, weil Windows sie nicht angezeigt hat. Und beklagt Euch später aber nicht bei technikbegeisterten Freunden, dass Cortana und die anderen schönen beworbenen Funktionen des neuen Betriebssystems nicht funktionieren, nachdem Ihr sie selber über die Datenschutzeinstellungen abgeschnitten habt.

Das große Franzis Handbuch zu Windows 10

Das große Franzis Handbuch für Windows 10Im Franzis-Verlag ist ein neues Buch zu Windows 10 erschienen:

Das große Franzis Handbuch für Windows 10

Der Verlag schreibt dazu:

Windows 10 vereint auf einzigartige Weise geschickt die Vorzüge vorheriger Versionen unter einem überaus gelungenen Benutzerinterface. Manches ist vertraut und vieles ist doch nicht mehr so, wie es einst war. Ja, das Startmenü ist wieder da – aber Microsoft Edge, Cortana, Groove-Musik, Info-Center und vieles andere mehr sind die neuen Protagonisten auf der großen Bühne von Windows 10.

Egal, ob Sie in Ihrer Windows 10-Umgebung mit Personal Computer, Notebook, Tablet oder Smartphone arbeiten – die flexiblen Apps passen sich jedem Gerätetyp perfekt an. Noch nie war der Windows-Workflow so gut wie heute. Zaudern Sie nicht und nutzen Sie die Gelegenheit zum kostenlosen Upgrade auf die 10.

Christian Immler, seines Zeichens Windows-Evangelist der ersten Stunde, lädt Sie ein und macht Sie fit für das neue Windows 10 – und das in jeder Beziehung.

Aus dem Buch „Das große Franzis Handbuch für Windows 10“ Inhalt:

  • So funktioniert das kostenlose Upgrade auf Windows 10
  • Live-Kacheln und Kacheln für den Schnellzugriff
  • Der neue Desktop mit den zwei Gesichtern
  • Wichtige Einstellungen im neuen Info-Center
  • Das macht der neue Windows Explorer besser
  • Arbeiten mit Dateien, Ordnern und Bibliotheken
  • Immer noch ein Thema: Daten auf CD-/DVD brennen
  • Microsoft Edge, der neue Web-Browser
  • Bessere Bedienung mit neuen Touchfunktionen
  • Cortana, Ihre neue digitale Assistentin
  • Rund um E-Mail mit der neuen Mail-App
  • Telefonieren und chatten mit Skype
  • All Ihre Kontakte und Termine rundum synchronisiert
  • Wichtige Notizen mit OneNote immer griffbereit
  • OneDrive einrichten und Daten für Freunde freigeben
  • Automatisches Backup all Ihrer Fotos auf OneDrive
  • Office-Dokumente komfortabel online bearbeiten
  • Die neue Fotos-App von Windows 10
  • Groove-Musik – Microsofts Antwort auf iTunes
  • WLAN, Heimnetz und Hotspots einrichten
  • Wirksamer Schutz vor Gefahren aus dem Internet
  • Benutzeranmeldung online, lokal, mit PIN oder Bildcode
  • Wie Sie das neue Startmenü personalisieren
  • Geräte anschließen und Anschlussverhalten prüfen
  • Das alles leisten die neuen Apps in Windows 10
  • Einkaufsbummel im neuen Windows Store
  • Xbox-Spieleklassiker jetzt auch unter Windows 10
  • Systemprobleme im laufenden Betrieb beheben

Autor: Christian Immler
ISBN: 978-3645604222 (amazon.de)
Auch als Kindle e-Book (amazon.de)
Auch als PDF-Download (franzis.de)

kb3081424

Windows 10 Servicing Rollup 1 (SR1)

Es ist erst ein paar Tage her, dass Windows 10 offiziell veröffentlicht wurde. Noch haben es längst nicht alle updatewilligen Benutzer automatisch erhalten, da schiebt Microsoft bereits das erste Riesenupdate mit dem Namen „Servicing Rollup 1“ nach. Ähnlich den Service Packs früherer Windows-Versionen sind im Update-Paket KB3081424 alle kleinen Updates und Verbesserungen enthalten, die bisher ausgeliefert wurden.

Obwohl Microsoft eine lange Liste ausgetauschter Dateien veröffentlicht, die unter anderem auch Logos und andere Grafiken enthält, sind keine optischen oder funktionalen Veränderungen durch das Update zu erkennen. Je nachdem, welche kleinen Updates bereits installiert sind, kann der Download des Patchpakets KB3081424 bis zu 325 MB groß sein.

Microsoft Supportdatenbank zum Windows 10 SR1:
https://support.microsoft.com/de-de/kb/3081424

Windows 10 Versionen

Windows 10 in 7 Versionen – Windows Phone wird zu Windows 10 Mobile

Microsoft stellt in einem Blogartikel die 7 Varianten, in denen Windows 10 im Sommer erscheinen wird, vor. Es gibt zwar noch keinen offiziellen Starttermin, aber es ist damit zu rechnen, dass die Versionen zeitversetzt erscheinen werden, beginnend mit den PC Versionen Windows 10 Home und Windows 10 Pro voraussichtlich Ende Juli 2015. Cortana wird zum Start noch nicht in allen Sprachversionen enthalten sein.

Windows 10 Home ist die Version, die die meisten privaten Nutzer verwenden werden, das typische Windows für PCs, Notebooks, Tablets größer 8 Zoll und die sogenannten „2-in-1-s“, Geräte, die als Notebook oder Tablet genutzt werden können, wie die Microsoft Surface-Serie. Windows 10 Home enthält alle wichtigen Neuerungen, die neue Oberfläche, Microsoft Edge Webbrowser (der offizielle Name von Project Spartan), Cortana, Continuum Tablet-Modus, die neuen Microsoft-Apps, Xbox-Gaming und Windows Hello Anmeldung über Gesichtserkennung oder Fingerabdruck.

Windows 10 Pro ist die Version für professionelle Anwender. Es werden die gleichen Gerätetypen unterstützt. Wie schon in früheren Windows Pro Versionen kommen zusätzliche Funktionen zur Verwaltung von Geräten und Apps sowie zur Einbindung in serverbasierte Windows-Netzwerke hinzu. Windows 10 Pro unterstützt das neue Windows Update for Business, um schnellere Sicherheitsupdates unabhängig von klassischen Patchdays zu bekommen.

Windows 10 Enterprise entspricht technisch der Windows 10 Pro Version, wird aber nur über Microsoft Software Assurance und Volumenlizenzen angeboten. Hier ist auch ein Long Time Service enthalten.

Windows 10 Education basiert auf der Enterprise Version, wird aber zu besonders günstigen Preisen für Schulen angeboten. Viele Bildungseinrichtungen verwenden aus Kostengründen heute noch Windows XP, womit Microsoft endgültig Schluss machen möchte. Dem Bericht zufolge sollen auch Schüler, Lehrer und Schulpersonal diese Version beziehen können.

Windows 10 Mobile ist der Nachfolger von Windows Phone für Smartphones und Tablets kleiner als 8 Zoll. Warum Microsoft hier wieder auf den Namen eines wenig beliebten Betriebssystems der frühen PocketPC-Generation zurückschwenkt, ist mir unverständlich. Auf neuen Geräten wird mit Continuum ein neuer Modus angeboten, mit dem ein kleines Gerät über Verbindung mit einem großen Bildschirm zum PC werden kann. Zur Zeit im Markt befindliche Windows Phones und Tablets werden diesen Modus nicht unterstützen.

Windows 10 Mobile Enterprise ist die mobile Variante der Enterprise-Version mit allen Funktionen von Windows 10 Mobile und zusätzlicher Geräteverwaltung im Netz. Auch diese Variante ist nur über Volumenlizenzen erhältlich. Eine spezielle Variante dieser Version wird als Nachfolger von Windows CE Embedded für Verkaufsautomaten, Kassensystem und Industrieroboter angeboten.

Windows 10 IoT core ist die Version für das Internet der Dinge (Internet of Things). Diese Version soll auf dem Raspberry Pi 2 und anderen Kleinstcomputern laufen.

Windows 10 wird ein Jahr lang als kostenloses Update für alle Privatanwender, die eine gültige Lizenz von Windows 7, Windows 8, Windows 8.1 oder Windows Phone haben, angeboten. Welche Variante installiert wird, wird automatisch anhand des Gerätes und der installierten Vorversion entschieden.



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Windows 10 kommt Ende Juli

Eigentlich war es zu erwarten… Microsoft kündigt Windows 10 für diesen Sommer an, was sicher nicht das übliche Datum im Oktober bedeutet.
Die derzeitige Version der Windows 10 Technical Preview wirkt weitgehend fertig. Zur Build Konferenz, die am 29.April beginnt, wird eine neue, noch fertigere Version gezeigt, dann folgen noch ein paar kleine Updates und Anfang Juni erreicht Windows 10 den RTM-Status (Release to manufacture). Danach dauert es üblicherweise bis zum Produktstart noch 6 Wochen.
…soweit die Spekulationen.
Nach einem Bericht von The Verge hat die AMD-Chefin Lisa Su sich in einer Konferenzschaltung verplappert und einen Starttermin Ende Juli ausgeplaudert.
„with the Windows 10 launch at the end of July, we are watching sort of the impact of that on the back-to-school season, and expect that it might have a bit of a delay to the normal back-to-school season inventory build-up.“
Windows 10 wird als kostenloses Update für alle Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1 erscheinen. Innerhalb eines Jahres muss man das Update installiert haben, danach kann es kostenpflichtig werden. Ein einmal installiertes Update bleibt kostenlos. Es ist kein Abo-Modell.
Interessanterweise hat Gabe Aul, Microsoft-Produktmanager für Windows, der sonst so auskunftsfreudig ist, in den letzten Tagen nichts getwittert.

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