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Christian Immler, Gründer und Autor dieses Blogs

Franzis Handbuch für Windows 7

Umsteigen bitte! Windows 7 ist schnell, zuverlässig und läuft auf fast jeder Hardware – sogar auf kleinen Netbooks. Wer sich also noch mit Windows Vista herumärgert oder das mittlerweile in die Jahre gekommene Windows XP auf dem Rechner hat, sollte schleunigst wechseln.
Franzis-Handbuch für Windows 7
Das ist Windows 7
Dieses Buch zeigt Ihnen auf 744 Seiten kompetent und umfassend, wie Windows 7 funktioniert, welche Programme dabei sind und wie Sie Windows 7 anpassen und tunen.

Versionsunterschiede
Betriebssystemexperte Christian Immler ist Ihr persönlicher Tour-Guide durch die faszinierende neue Windows 7-Welt. Hier finden Sie alles von den Grundlagen bis zu technisch anspruchsvollen Themen, egal welche Windows-Edition Sie einsetzen.

Windows 7 persönlich zuschneiden
Umfassend, mit vielen praktischen Beispielen und Schritt-für-Schritt-Workshops lässt dieses Buch keineFragen mehr offen, wenn es um den versierten Einsatz von Windows 7 geht.

Aus dem Inhalt

  • Leistungs-Check – Windows 7 Starter, Home Basic, Home Premium, Professional, Ultimate & Enterprise im direkten Vergleich
  • Installation und Setup – saubere Neuinstallation, Upgrade von XP oder Vista, Parallelinstallation zu einem vorhandenen System, Bootmanager einrichten
  • Desktop und Taskleiste – Benutzeroberfläche anpassen, Taskleiste einrichten und steuern, visuelle Effekte kontrollieren, Startmenü anpassen
  • Explorer – Dateien perfekt organisieren, präzise suchen und finden, die neuen Dateibibliotheken beherrschen und sinnvoll nutzen
  • Fotografie – Bilder mit der Live Fotogalerie verwalten, Bilder optimieren, Bilder in Windows Live und Flickr veröffentlichen, Abzüge vom Fotolabor bestellen
  • Freie Browserwahl – Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Google Chrome, Tabbed Browsing, Pop-ups blocken, Tipps für komfortables Surfen
  • Internet – Windows Live einrichten, E-Mail mit Live Mail, Firewall-Regeln und Sicherheitseinstellungen festlegen, Virenscanner konfigurieren
  • Netzwerk – Windows 7-Heimnetzgruppen einrichten, Internetverbindungen herstellen, WLAN-Router einrichten, WLAN-Reichweite vergrößern
  • Systemsteuerung – Programme installieren und deinstallieren, wichtige Systemeinstellungen finden, Systemwiederherstellung durchführen
  • Geräte und Drucker – Windows 7-Leistungsindex, Einstellungen im Geräte-Manager, Stromverbrauch reduzieren, Drucker installieren und einrichten
  • Registry-Tuning – Arbeiten mit dem Registry-Editor, Registrierungssperre knacken, Sprechblasen abschalten, Windows 7 schlanker und schneller machen

Verlag: Franzis
Autor: Christian Immler
ISBN: 978-3-7723-7376-3 (amazon.de)

Windows Phone 7 Series wird es nicht geben

Kaum jemand weiß genau, wie das Betriebssystem auf seinem Handy wirklich heißt. Und das gilt nicht nur für No Name Java-Systeme sondern auch für solche des Softwareriesen Microsoft, der sich mit Windows einen überaus bekannten Namen auf Desktop-PCs machte.

Üblicherweise hat ein Betriebssystem einen Namen und ändert nur von Zeit zu Zeit seine Versionsnummer. Diese aus der PC-Welt bekannte Art der Kennzeichnung von Updates und Neuauflagen scheint für Microsoft bei Handys nicht zu gelten.

Im Jahr 1996 stellte Microsoft erstmals ein Betriebssystem für mobile Geräte vor, damals unter dem Namen ‚Windows CE‘. Da der Name offenbar wenig werbewirksam war, nannte man das System später in ‚Pocket PC‘ um, was der Plattform schließlich auch zum Durchbruch verhalf. Aber auch ‚Windows für H/PC‘, ‚Palm-sized PC‘, ‚CE.NET‘, ‚Handheld PC 2000‘, ‚Windows mobile‘, ‚Windows mobile Phone Edition‘, ‚Pocket PC Phone Edition‘, ‚Windows mobile Second Edition‘ und ‚Microsoft Smartphone‘ waren Varianten des gleichen Betriebssystems. Welcher Anwender sollte sich da noch zurechtfinden, besonders wenn sein Gerät die Version ‚Windows mobile 2003 Second Edition for Microsoft Smartphones‘ verwendete, deren Name nicht einmal mehr auf das Display passte.

Vor etwa fünf Jahren sollte das Chaos mit Windows Mobile ein Ende haben. Allerdings hielt das nicht lange an, im Februar letzten Jahres kam in Barcelona die offizielle Ankündigung des neuen Namens für das mobile Betriebssystem: Windows Phone.

Genau ein Jahr später sollte wieder alles anders werden. Mit großem Aufwand stellte der Chef persönlich, Steve Ballmer auf dem Mobile World Congress Windows Phone 7 Series vor. Ob dies eine Anlehnung an die beim Konkurrenten Symbian sehr erfolgreiche Plattform Series 60 sein sollte, wurde nie bekannt, denn vor ein paar Tagen hieß es auf Microsofts offiziellem Twitter-Kanal, dass es den Namen so nicht geben werde – das Wort Series fällt weg.

Auch Nokia hatte vor ein paar Jahren im Rahmen der Symbian-Übernahme die Series fallen lassen – aus Series 60 wurde einfach S60 und aus Windows Phone 7 Series wird schlicht Windows Phone 7.

…wenn sich Microsoft nicht wieder eines anderen besinnt. bis zum offiziellen Produktstart werden schließlich noch ein paar Monate vergehen.



Microsoft Lumia 535